Endlich Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen! Es war eine große Freude, Mwaka Nasekwa und seine Familie am 26. Februar in der St. Dionysius-Gemeinde begrüßen zu dürfen. Sie haben sich sehr wohl gefühlt und bedanken sich herzlich. Vielen Dank auch an alle Unterstützer*innen dieser gelungenen Veranstaltung!
Überraschend erreichte uns die Nachricht, dass Mwaka Nasekwa zusammen mit seiner Frau Marthe, seiner Tochter Alice, deren Mann und dem Baby am Wochenende 25. / 26. Februar Bad Fallingbostel besuchen wird. Das Ehepaar hält sich seit dem 19. Februar zu Besuch bei der Familie seiner Tochter in den Niederlanden auf, und es ist geplant, am folgenden Wochenende auch in die Schweiz zu reisen. Wieder zurück nach Hause in die DR Kongo geht es am 10. März. Mwaka hat den Wunsch geäußert, am Sonntag am Gottesdienst teilzunehmen und sich im Anschluss mit der Gemeinde zu treffen. Mitglieder der Kongogruppe bereiten leckere Speisen für ein gemeinsames Mittagessen nach dem Gottesdienst vor, und auch für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Nicht nur die Unterstützer*innen der Kongoprojekte, sondern alle Interessierten, sind dazu eingeladen. WIR HEISSEN FAMILIE NASEKWA HERZLICH WILLKOMMEN IN BAD FALLINGBOSTEL !
Die Botschaft von Weihnachten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. (Martin Luther King) Am 5. Oktober hat im Maranatha-Schulkomplex das Schuljahr 2022-2023 begonnen, und es wurden 95 Schulkinder eingeschrieben, 41 Mädchen und 54 Jungen. Die Schule befindet sich in ständiger Entwicklung, und die Schülerzahl steigt ständig. Die Eltern der Kinder, Lehrer und Familie Mwaka sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung der Brüder und Schwestern der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bad Fallingbostel und der Kongogruppe. (Mwaka Nasekwa) Weiterhin haben die Menschen in der Provinz Nord-Kivu mit zahlreichen Problemen zu kämpfen, und es ist ein kleiner Lichtblick, dass in dieser Schule der Hoffnung wirtschaftlich benachteiligten, an den Folgen von Flucht leidenden und verwaisten Kindern qualitativ hochwertige Bildung geboten werden kann. Liebe überwindet Hass, und Bildung zeigt neue Perspektiven auf. Der liebevolle Einsatz der Projektpartner*innen und der Spender*innen trägt dazu bei, diesen Kindern Chancen zu eröffnen. Mögen sie einmal zu einer Verbesserung der Lebensverhältnisse in der DR Kongo beitragen können. Die Kongogruppe Bad Fallingbostel wünscht allen Leserinnen und Lesern unserer Websiteartikel ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedvolles neues Jahr.
Konflikte und Unsicherheit in der Region um Goma verschärfen die Sorgen vieler Eltern, für ihren Lebensunterhalt sorgen zu können und ihren Kindern eine Schulbildung am im Aufbau befindlichen Maranatha-Schulkomplex zu finanzieren. Mwaka Nasekwa bedankte sich in seinem letzten Schreiben sehr herzlich für die andauernde Hilfe aus Bad Fallingbostel, die es ermöglicht, dass viele gefährdete Kinder weiter lernen können. Gerade liegt der Schwerpunkt bei den Bauarbeiten auf der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts mit zwei weiteren Klassenzimmern sowie Toiletten und Klärgrube zum neuen Schuljahr. Die Kongogruppe ist hoch erfreut und dankbar, mitteilen zu können, dass im Zuge des Sponsorenpilgerns über 4000 Euro gespendet wurden. Unser herzlicher Dank geht nochmals an unseren ehemaligen Pastor Peter Gundlack. Außerdem fand am Sonntag, dem 18. September, wie geplant, ein weiterer Kongo-Gottesdienst in der St. Dionysius-Kirche statt, und der Erlös aus Kaffee und Kuchen sowie kunsthandwerklichen Artikeln betrug über 400 Euro, die ebenfalls in vollem Umfang den Projekten im Kongo zu Gute kommen werden. Allen Beteiligten und Spendern sei gedankt.
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass der Gottesdienst in unserer Kirche am 18. September um 11 Uhr dem Thema "Kongo" gewidmet sein wird. Er wird gestaltet von F. Fischer, Pastor im Ruhestand, C. Scherer, Pastorin, und dem Team der Kongogruppe. Die Kongogruppe bietet im Anschluss Kaffee und Kuchen sowie die verschiedensten kunsthandwerklichen Artikel zum Verkauf zugunsten der laufenden Projekte an.
Am 1. April 2022 gestartet - am 4. Juli in Santiago angekommen. Wir gratulieren Pastor Peter Gundlack von Herzen. Alle Unterstützerinnen und Unterstützer des Sponsorenpilgerns werden Post von der Kongogruppe erhalten, sobald Peter nach Bad Fallingbostel zurückgekehrt ist.
3. Juni 2022 - Die 1000-Kilometer-Marke ist geknackt, keine 999 Kilometer mehr bis zum Ziel.
4. Juni 2022 - Ein Unwetter, Hagelkörner so groß wie Golfbälle.
8. Juni 2022 - Nach einem Regentag sind die Pyrenäen gut zu erkennen.
11. Juni 2022 - Spanien ist erreicht, noch 770 Kilometer.
18. Juni 2022 - Von Burgos bis Santiago sind noch 500 Kilometer zu meistern.
Peter Gundlack fühlt sich gut und gesund und kommt trotz der sommerlichen Hitze gut voran. Zusammen mit seinem Mitpilger Horst bricht er schon früh am Morgen zu den Tagesetappen auf, wenn die Temperaturen noch angenehmer zum Wandern sind.
25. Juni 2022 - Auch in Bad Fallingbostel über 30 Grad. Schwer vorstellbar, bei der Hitze 30 Kilometer am Tag mit Gepäck zu gehen!
Wetterkapriolen machten Peter Gundlack im Mai zu schaffen. Am 5. Mai zum Beispiel erwischte ihn ein heftiges Gewitter mitten im Wald bei Is-sur-Tille. Am 8. Mai durchquerte er ein ausgedehntes Weinanbaugebiet bei großer Hitze. Am 20. Mai dann konnte er sich auf dem Gipfel eines Berges aufgrund des stürmischen Windes kaum auf dem Weg halten: Der Geist weht, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht (Johannes 3,8) Ein neuer Abschnitt von Peters Pilgerreise begann bei Le Puy en Velay, denn ab dort ist der Pilgerweg mit der weiß-roten Markierung des Grande Randonnée 65 gekennzeichnet, und es gibt bezahlbare Pilgerunterkünfte. Viele Mitpilger machen sich von hier aus ebenfalls auf den Weg ins gut 1500 Kilometer entfernte Santiago de Compostela.
Nachdem Pastor Peter Gundlack am 1. April, versehen mit dem Reisesegen, zusammen mit einigen Weggefährten Bad Fallingbostel morgens früh verlassen hatte, ist er nun, nach fast vier Wochen Wanderschaft, in Nordfrankreich angekommen. Regelmäßige Nachrichten halten die Sponsorinnen und Sponsoren auf dem Laufenden und geben interessante Einblicke in seine Erlebnisse auf dem Pilgerweg. Peter hat inzwischen mehr als 500 Kilometer zu Fuß zurückgelegt und damit bereits über 600 Euro für die Projekte der Kongogruppe erlaufen. Das ist großartig!